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Nachbericht

 

WeltRaum-Tour zu Gast in der Salzburg AG & ein Aufruf
auf die Nerven zu gehen

Auf welche unabhängigen Datennetzwerke kann ich zurückgreifen, wenn ich meine Daten nicht über die „großen“ Server von Google & Co. laufen lassen will? Welche Quellen zeigen mir an, woher meine Jeans wirklich kommt und welche seltenen Erden in meinem Handy vorkommen? Und könnte man nicht Asylwerber arbeiten lassen, damit sie sich besser integrieren?

 

Das war nur ein Ausschnitt an Fragen, die von rund 100 SchülerInnen und Lehrlingen an Stadt- wie LandespolitikerInnen wie auch ExpertInnen gestellt wurden: LAbg. Simon Hofbauer von den Grünen und Katrin Reiter vom „Netzwerk Bildungsberatung“ diskutierten Fragen um die Zukunft der Bildung – vom der Ganztagsschule bis zum Lehrerdienstrecht. Marianne Prenner von der Katholischen Sozialakademie Österreich informierte in der Gruppe „globaler Konsum und globales Wirtschaften“ über globale Produktionszusammenhänge; Thomas Faulhaber vom „Team Stronach“ gab dazu eine pol. Einschätzung seiner Partei. Hans Christian Voigt, Social Media Experte aus Wien und LAbg. Martina Jöbstl von der ÖVP hatten in der Gruppe „Digitale Medien und Datenschutz“ vor allem Mädchen und Burschen, die genau wissen wollten, welche Daten von ihnen gespeichert werden könnten und zu welchen Zwecken. Die Darstellung, welche statistischen Wahrscheinlichkeiten dadurch errechnet werden könnten – z. B. Rückschlüsse auf internationale Freundschaften und damit verbundene Einreisebeschränkungen – brachte die Jugendlichen auf neue Gedanken und Meinungen.

Daiva Döring, Integrationsbeauftragte der Stadt Salzburg brachte Zahlen, Daten, Fakten rund um das Thema „Menschenrechte & Grundrechte“ und Stefan Pfeiler, RFJ-Obmann in der Stadt Salzburg erklärte die Einstellung der FPÖ dazu. Das Hauptthema war „Demokratie und Mitbestimmung“ – dazu war eigens ein Buchautor und Strategieberater aus Hamburg, Christoph Giesa, eingeladen. Christoph Giesas Buch „Bürger.Macht.Politik“ beschäftigt sich damit, wie (junge) Menschen für Demokratie und den demokratischen Prozess interessiert und aktiviert werden können – und das auch mit den Mitteln, die Soziale Netzwerke anbieten. Johanna Schnellinger, Jugendkandidatin der SPÖ für den Gemeinderat in der Stadt erläuterte dazu die demokratipolitischen Ideen der SPÖ.

 

Das Wichtigste aber bleibt immer gleich – egal ob im Netz oder im „analogen“ Leben: Aufstehen, einmischen, die Meinung sagen. „Nervt die Politiker, seid lästig und bringt sie dazu, offen und ehrlich Stellung zu beziehen“ – Christoph Giesas Appell an alle anwesenden Jugendlichen.

Kontakt: a.ebner@akzente.net

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