Fachaustausch JUGENDGESUNDHEIT

am 3. Oktober 2018

 

Zwischen Optimismus und Schattenseiten - so erleben viele von uns heute Jugendliche; häufig in Umständen lebend, die wir schwer einordnen können.
Was davon ist noch-normal - und was, wenn es zuviel wird?
Stress jedenfalls hat sich im Leben von jungen Leuten vielfach manifestiert. Grund genug, darauf einen gemeinsamen Blick zu werfen.

Der Fachaustausch „Jugendgesundheit" am 3. Oktober 2018 bot den Teilnehmenden dazu Gelegenheit.
Landesrätin Andrea Klambauer begrüsste die Runde und meinte, dass Jugendliche heute besser lernen, ihr physisches wie psychisches Befinden wahrzunehmen.
Die Gesellschaft hat auch die Aufgabe hinzusehen, wo es dabei Belastungen gibt und Probleme anstehen; sie muss Jugendliche dabei unterstützen, ihre Gefühle und Bedürfnisse zu artikulieren und angemessen damit umzugehen. Nicht nur im Sinne der Reaktion darauf, sondern mittels Gesundheitsförderung und Prävention in Jugendarbeit, Schule und Ausbildung.

Dann kam eine junge Wissenschafterin aus Wien zu Wort: Katharina Koller, BSc hat 2017 im Auftrag des Instituts für Jugendkulturforschung - und ihm Rahmen einer umfangreichen Generationenstudie - eine schmale Studie durchgeführt, nach dem Ausspruch eines Jugendlichen betitelt mit „Also, ich habe Dauerstress! Stressauslöser und Stressempfinden im Generationenvergleich“.
>> Download: Studie und die PPT/Vortragsfolien

Der Vortrag ergab reichlich Diskussionsstoff für den anschliessenden Meinungsaustausch an den Tischen.
Die TeilnehmerInnen benannten ihre Erfahrungen und Aspekte für Stressauslöser bei „ihren“ Jugendlichen; >> Download: Auflistung in Stichworten

Marietta Oberrauch und Nicole Rögl-Höllbacher bedanken sich abschliessend herzlich für die lebhafte Beteiligung am Fachaustausch!

Das Referat für Jugend, Generationen und Integration - vertreten durch Franz Neumayer - wird das Thema der Jugendgesundheit weiter in ihrer Planung berücksichtigen.

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>> Einladung Fachaustausch Jugendgesundheit 3.10.2018

 

 


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