1. Lamprechtshausener Jugendgespräch

 

Good Morning Lamprechtshausen!

Ein eigenes Jugendzentrum und einen Zebrastreifen im Ort: Über 20 junge Lamprechtshausener und Lamprechtshausenerinnen formulierten beim ersten Jugendforum ihre Wünsche, Ideen, Anregungen und Lösungsmöglichkeiten.

„Ich freue mich riesig über die rege, zahlreiche und sehr konstruktive Teilnahme am ersten Jugendforum in Lamprechtshausen. Ich werde mich sehr gerne auch weiterhin dafür einsetzen, dass die zahlreich geäußerten Wünsche von der Gemeinde weiterverfolgt werden!“, so Moderator Rainer Schramayr von akzente Salzburg. Auch Helmut Altenberger, der Leiter des örtlichen Bildungswerk und Initiator des Jugendbeteiligungsprozesses pflichtet bei: „Das war erst der erste Schritt von noch vielen weiteren Möglichkeiten sich in Lamprechtshausen zu engagieren, der Erfolg dieser ersten Maßnahme hat uns rückblickend recht gegeben, zu versuchen, junge Menschen in das Gemeindegeschehen verstärkt zu integrieren!“

Das Jugendforum wurde als Frühstücksbrunch in der beliebten Lamprechtshausener Pizzeria ‚Molta Fame’ veranstaltet. Als Dankeschön für das Engagement spendierte die Gemeinde allen Teilnehmenden eine Pizza und ein alkoholfreies Getränk; völlig zurecht, wenn man die Ergebnisse betrachtet: Gewünscht werden ein Jugendzentrum, um auch in Lamprechtshausen über einen Treffpunkt für Jugendliche zu verfügen, eine Erweiterung des örtlichen Schützenvereins oder etwa ein weiterer Zebrastreifen im Zentrum. Aber auch mit sich selbst gingen die Jugendlichen kritisch ins Gericht, da die teilweise selbst verursachte Müllproblematik am Soccerplatz als verbesserungswürdig betrachtet wurde.

Einig waren sich Vizebürgermeister Gottfried Schlager und Gemeindevertreter Bernhard Mühlbauer: „Es ist sehr wichtig, auf Gemeindeebene solche Veranstaltungen durchzuführen, denn genau hier entscheidet sich, was Jugendliche und Familie wirklich brauchen, damit es ihnen gut geht! Genau bei solchen Veranstaltungen erkennen Jugendliche die Möglichkeiten und die Grenzen der Gestaltung des Zusammenlebens im Ort und verstehen dadurch manche Entscheidung oder Entwicklung besser“, so die beiden abschließend.

 

 Infos gibt's bei akzente Flachgau: r.schramayr@akzente.net